Geistliches Konzert

Geistliches Konzert des Volkschores Bruchköbel

 

 

Der Volkschor gestaltet am 17.03.13 um 17:00 Uhr in der katholischen Kirche „Erlöser der Welt“ ein geistliches Konzert unter dem Motto „Im Anfang war das Wort“. Neben dem gleichnamigen deutschen Oratorium von Lorenz Maierhofer werden Werke von Palestrina, Schütz, Bach, Händel, Distler und Bruckner zu hören sein.

 

Als Solisten sind neben der jungen, in Leipzig studierenden Mezzosopranistin Anna-Lena Kaschubowski, Finalistin des letztjährigen Bundeswettbewerbs Gesang in Berlin, der am Dr. Hoch`s Konservatorium, Frankfurt studierende Bariton Kei Higashiura und der Organist Olaf Müller zu hören. Begleitet wird der Chor von einem Streich Ensemble, das unter der Leitung von Michael Knopke steht.

 

Karten zu diesem außergewöhnlichen Konzert sind zu 12 € bzw. 9 € ab sofort bei allen Sängerinnen und Sängern, sowie dem Kulturring Bruchköbel zu erhalten.

 

Lieder und Texte zum Advent 2012

Anläßlich des Bruchköbeler Weihnachtsmarktes stimmte der Volkschor Bruchköbel in der ev. Jakobuskirche 2012 die zahlreichen Zuhörer mit besinnlichen Texten und tradiionellen, aber auch modernen Weisen auf die Adventszeit ein. Es wirkten mit die beiden Solistinnen Anna-Lena Kaschubowski sowie ihre Mutter Jacqueline, Dirigent war Michael Knopke. Der Chor bat die Zuhörer um eine Spende für die Typisierungskosten des an Leukämie erkrankten Nino Balzer. Die Spende wurde vom Chor auf 600 € aufgerundet und überwiesen.

Weihnachtskonzert 2006 - Kritik

Laßt uns dem Stern folgen“ lautete das Motto des diesjährigen Konzertes des Volkschores Bruchköbel. Die-sem Aufruf folgten zahlreiche Besucher in die Jakobuskirche. Sechs Sitzplätze pro Bankreihe hatte man kal-kuliert, da aber oftmals nur fünf Besucher Platz nahmen, fehlten am Ende etliche Plätze. Es kam zu einem – wie der begrüßende Pfarrer Dr. Abraham es nannte – „Halleluja-Problem“: nicht alle fanden einen Sitzplatz und einige kehrten enttäuscht um. Diejenigen, die einen Platz gefunden hatten, kamen in den Genuss der adventlichen und weihnachtlichen Weisen aus mehreren Jahrhunderten

Der Chor eröffnete das Konzert voluminös mit „Machet die Tore weit“ und zeigte im anschließenden „Es kommt ein Schiff geladen“ ausgesprochen schön gestaltete Variationen in Tempo und Dynamik. Dies galt auch für die adventlichen Rheinberger Kantaten Universi, Ad te levavi und Rorate Coeli. Unter Leitung von Michael Knopke meisterte der Chor diese in hervorragender Weise.
Mit einem moderneren Satz von S. Strohbach erschlossen sich neue Höreindrücke des altbekannten „Kom-met Ihr Hirten“. Obwohl die Männerstimmen, wie in vielen gemischten Chören, in der Minderzahl waren, ü-berzeugten sie gerade hier durch akzentuierte und klangschöne Interpretation.

Auch das Publikum wurde aktiv in das Konzert eingebunden. Beim „Tochter Zion“ füllten sein Gesang und die Klänge der Orgel die Kirche voll aus. Die musikalischen Darbietungen wurden durch tiefsinnige Texte um-rahmt, die den Zuhörern manche Anregung zum Nachdenken gaben.

Gespannt wartete das Publikum auf das Debut der 15 – jährigen Solstin Anna-Lena Kaschubowski, die von Werner Wilde mit der Orgel begleitet wurde. Sie überzeugte mit zwei innig zart vorgetragenen Liedern, „O Jesulein süß“ und dem Regerschen „Mariä Wiegenlied“. Der klare und dennoch weiche Sopran nahm die Zuhörer ebenso gefangen wie das von Jacqueline Kaschubowski mit warmem Alt vorgetragene Solo bei „Drei Kön`ge wandern“.

In einem abwechslungsreichen und anspruchsvollen Konzert gelang dem Chor und den Solisten eine sehr ansprechende Darbietung. Lediglich beim temporeichen, unkonventionell gesetzten „Jingle Bells“ waren geringfügige Schwächen in der Rhythmik hörbar.

Den Abschluss des gelungen Konzertes, das von den Zuhörern mit lang anhaltendem Beifall belohnt wurde, bildeten das jubelnde „Freuet euch, der Herr ist nah“.

Der Volkschor, der mit diesem Konzert erneut seine Qualität und Bandbreite unter Beweis gestellt hat, hat sich für die Zukunft ehrgeizige Ziele gesetzt. Für das 150-jährige Jubiläum des Chores 2008 ist die Auffüh-rung des Requiems und der Krönungsmesse von Mozart geplant. Sängerinnen und Sänger, die daran mitwirken wollen, sind auch als Gastsänger herzlich eingeladen. Die Probe des Chores findet jeweils freitags von 20:00 - 22:00 im neuen Spielhaus statt.

Konzert 2012

Der Volkschor Bruchköbel hat sich für sein nächstes Konzert erneut ein anspruchsvolles und gleichwohl unterhaltendes Programm ausgesucht. Zur Aufführung am 31.03.2012 im Bürger-haus Bruchköbel werden Chöre aus Oper und Musical gelangen, u.a. das Medley aus dem Musical "Les Miserables (Die Elenden)"

Ein Männer Projektchor soll in dem Konzert mitwirken mit folgenden Opernchören: "O Isi und Osiris (Zauberflöte-Mozart), Chor der Gefangenen (Verdi), Jägerchor (Freischütz-C.H.V. Weber) und dem Chor der Schmiedegesellen (Waffenschmied- v.A. Lortzing)"
Chorleiter des Volkschores ist der 40-jährige Michael Knopke, der seine Ausbildung bei den Limburger Domsingknaben erhielt. Er legt Wert auf einen gepflegten Chorklang, daher stehen ein umfangreicher Einsingen und Stimmbildungsübungen am Beginn jeder Chorstunde.
Infos auf der hompepage "www.volkschor-bruchkoebel.de"

Konzert 2005 - Kritik

Max und Moritz meet Mieze - Cats lautete das Motto des diesjährigen Konzertes des Volkschores Bruchkö-bel. Im vollbesetzten Saal des Bürgerhauses kamen die Zuhörer in den Genuss der Bandbreite des Volks-Chorrepertoires.

Der Chor eröffnete das Konzert mit drei Volksliedern von Reger, die sehr akzentuiert vorgetragen wurden.

Es folgten humorige Stücke mit Texten von Erhardt, Kästner und Ringelnatz, bei denen die gut artikulierte Darbietung das gespannte Publikum erheiterte.

Mit Liedern aus anderen Ländern in der jeweiligen Sprache dargeboten gelang es dem Chor die Zuhörer in die unterschiedlichen Temperamente Italiens, Frankreichs, Ungarns und Russlands zu entführen.

Aufgrund der sehr trockenen Akustik des Bürgerhaussaales, der für Chordarbietungen denkbar ungeeignet ist, hatte sich der Chor entschlossen, vor der eigentlichen Bühne Aufstellung zu nehmen. Der Tribut an die Akustik ging damit zu Lasten der Optik, da die Zuhörer in den hinteren Reihen den Chor nur erahnen konn-ten.

Einen Höhepunkt des Konzertes bildeten Teile der Kantate Max und Moritz. Mit rasanten Wechseln des Rhythmus, der Tempi und der Gesangstechnik stellte es eine echte Herausforderung dar. Unter Leitung von Michael Knopke meisterte der Chor diese in hervorragender Weise. Am Flügel spritzig von Dr. Frank Wosch begleitet interpretierte der Chor vier Streiche so gelungen, dass mancher Zuhörer sich in seine Jugendzeit zurückversetzt fühlte.

Den Abschluss des gelungen Konzertes, bei dem Dr. Frank Wosch mit seinen rasanten Interpretationen „Hel-le Nächte“ aus „Die Jahreszeiten“ von Tschaikowski und einer Toccata von Chatschaturjan brillierte, bildeten Ausschnitte aus Cats.

Der Volkschor, der mit diesem Konzert erneut seine Qualität und Bandbreite unter Beweis gestellt hat, hat sich für die nähere und weitere Zukunft ehrgeizige Ziele gesetzt. Im Laufe dieses Jahres werden die restli-chen Streiche von Max und Moritz einstudiert. Für das nächste Jahr ist ein adventliches Konzert und für das 150-jährige Jubiläum des Chores 2008 die Aufführung des Requiems und der Krönungsmesse von Mozart geplant. Sängerinnen und Sänger, die daran mitwirken wollen, sind auch als Gastssänger herzlich eingela-den. Die Probe des Chores findet jeweils freitags von 20:00 - 22:00 im neuen Spielhaus statt. Life ist der Chor zwischenzeitlich beim Hof- und Gassenfest am 08. und 09.07.05. im Hof des ev. Gemeindehauses zu erleben.